Felix Rupp bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Frau Anja und ihren zwei Kindern den Hof. Der Betrieb umfasst rund 27 Grossvieheinheiten mit Schwerpunkt Milchwirtschaft, eigener Aufzucht mit 3–4 Tieren pro Jahrgang sowie der Mast von rund 80 Kälbern.
Zusätzlich engagiert sich Felix stark in der Alpwirtschaft: Als Alpmeister der Milchkuhalp Branggis-Lasa ist er für rund 90 Kühe verantwortlich. Darüber hinaus bringt sich Felix aktiv im Dorfleben ein, unter anderem als Vize-Präsident im Ortsverwaltungsrat. Alpkäse sowie Swiss Black Angus Fleisch werden direkt über den hofeigenen Laden vermarktet. Einblicke in den Hofalltag gibt die Familie auf Instagram unter:
Herausforderung
Mit dem Wachstum unseres Betriebs ist auch der Arbeitsaufwand deutlich gestiegen. Es fiel mehr Mist an, das Füttern wurde aufwendiger und vieles musste noch von Hand erledigt werden. Das war körperlich sehr anstrengend und zeitintensiv.
Unterstützung
Heute setze ich eher den GreenFox 1000 ein und erledige nur noch sehr wenig von Hand. Im Winter transportiere ich damit Silo- und Maisballen zuverlässig in den Stall, nutze ihn zum Ausmisten und zum Stapeln von Stroh. Im Frühling kommt der GreenFox beim Verladen des Mists auf den Mistzetter zum Einsatz. So bewältigt er über das ganze Jahr hinweg rund 200 Kubik Mist schnell und effizient.
Ich lade den Mist mit dem GreenFox auf den Mistzetter Linder Unitrac 92 mit 4,5 m³, das klappt super. Mit der Greifschaufel komme ich problemlos auf die benötigte Höhe.
Mit der Palettengabel kann ich Milchpulver und andere Ladungen einfach abladen und transportieren. Ein grosser Vorteil zeigt sich in der Garage: Dank der ausreichenden Hubhöhe lassen sich dort bis zu drei Paletten übereinander stapeln, das spart viel Platz.
Mir war wichtig, dass der Hoflader Siloballen sicher heben und Mist laden kann, und das meistert er zuverlässig. Selbst Zuckerrübenballen mit bis zu 1’200 kg lassen sich gut bewegen. Wenn ich sie mit der Ballenzange von oben hebe und der Arm halb oben ist, funktioniert das erstaunlich gut.
Bedenken
Gewisse Bedenken hatte ich schon, schliesslich wird die Maschine in China montiert. Sorgen wegen der Batterie hatte ich jedoch keine. Die Einsätze sind meist kurz: Mist laden dauert etwa 5–10 Minuten, wenn man ihn 20 Minuten im Einsatz hat, ist das viel. Ich habe es noch nie geschafft, die Batterie leerzufahren. Sonst kann ich ja wieder zwischenladen.
Warum GreenFox
Ich hatte vom ersten Kontakt an ein sicheres und vertrauensvolles Gefühl. Die Vorführung vor Ort war für mich auch ein wichtiger Punkt. Innerhalb von zwei Stunden konnten wir alles ausprobieren und testen.
Ein weiterer wichtiger Punkt war sicher auch der attraktive Preis, der die Entscheidung zusätzlich positiv beeinflusst hat.
Entscheidungshilfe
Das ist schwierig, denn jeder Betrieb ist anders und gerade deshalb finde ich es wichtig, den GreenFox vor Ort auszuprobieren. Für meinen Betrieb ist er ideal: Ich lade ihn hauptsächlich dann, wenn genügend eigener Strom zur Verfügung steht, und seit dem Einsatz des GreenFox spare ich zudem deutlich Diesel.
Besonders begeistert bin ich von der Standfestigkeit mit den Doppelrädern vorne. Selbst wenn ich Maisballen mit rund 1’000 kg ganz nach oben hebe, bleibt die Maschine wirklich sehr stabil. Da kippt nichts, das gibt Sicherheit. Wichtig ist: Die Doppelräder sind dafür ein Muss.



